Segeln Karibik, Januar / Februar 2000
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Katamaran Mirana 48" |
Katamaran „ Mirana „ Vom 13. Januar bis 8. Februar 2000
Skipper: Wolfgang Behrend
Crew : Jonny und Ruth, Kurt, Georges, Peter und
Urs.
Donnerstag, 13. Januar
16.00 Landung auf Martinique, Temperatur ca. 28°. Mit einem
Taxi fuhren wir nach St.Anne ins Hotel Domaine de Belfond. Haben uns ein wenig
umgeschaut und in der hauseigenen Pizzeria gegessen. Alle hatten Mühe mit der
Zeitverschiebung, um 21.30 war daher Nachtruhe.
Freitag, 14. Januar
Hatte mit Peter ein Zimmer, konnte die ganze Nacht nicht
schlafen. Der Kerl hatte ganze Wälder abgeholzt und zersägt! Sind den ganzen
Tag in St. Anne spazieren gewesen, haben die letzten Sachen eingekauft und div.
Anrufe getätigt ( z.B. Geburtstag meiner Schwester Edith ). Abends hatten uns
Jonny und Ruth zum Essen eingeladen. Diesmal im Hotel-Restaurant. Um 22.00
gingen wir zu Bett, schlief bei Jonny und Ruth auf einem Notbett, aber
wunderbar ruhig!
Samstag, 15. Januar
Frühmorgens ging’s los,
mit dem Taxi in die Hauptstadt nach Fort de France. Um 10.00 holte uns Wolfgang
mit dem Dingi ab, er war mir sofort sympathisch. An Bord gabs zuerst einen
selbstgemixten Punsch vom Skipper. Danach gingen wir einkaufen im grossen Stil.
Nachdem alles gebunkert war machten wir am späten Nachmittag los. Unter Motor
fuhren wir in die Anse Mitan. Hier gabs Abendbrot an Land, Kurt kam nicht mit,
er fühlte sich unwohl. 23.00 war Nachtruhe, viel Regen in der Nacht.
Sonntag, 16. Januar
Um 07.30 holte ich frisches Brot im Hafen, probierte das
Dingi aus. Nach dem Frühstück verliess uns Kurt, leicht fiebrig und seekrank.
Er zog es vor, seinen Urlaub auf festem Boden zu verbringen. Um 09.30 ging der
Anker hoch Richtung St. Lucia. 15.00 kamen wir in der Rodney Bay auf St. Lucia
an. Verbrachten den Nachmittag mit Tauchen, Baden, Schnorcheln, Wasser ca. 26°,
Luft ca. 28°. Abendessen gabs an Bord, Hamburger, Bohnen, Kartoffeln und dazu
roter Bordeaux. Gingen früh zu Bett, habe unruhig geschlafen weil ein heftiger
Wind die ganze Nacht am Kat und an der Ankerkette gezerrt hatte.
Montag, 17. Januar
Stürmisch und hohe
Wellen. Beim Frühstück hörten wir im Funk dass eine 66 Fuss Segeljacht vermisst
werde, der Tag begann also schon gut. Wollten in die Marina einlaufen, div.
Leute an Land haben uns aber gewarnt davor. Bei der schmalen Einfahrt war eine
Jacht auf die Felsen aufgelaufen, die hat es richtig zerlegt. Diverse
Kunststoffteile schwammen noch herum, der Motor mit einigen Zubehörteilen lag
auf den Felsen. Wir zogen es vor bei diesem Seegang und Wind eine andere
Richtung einzuschlagen. Es wurde ein Kurs von 180° eingeschlagen, wir segelten
die Küste hinunter nach Marigot Bay. Um die Mittagszeit kamen wir an. Stark
bewölkt aber weniger Wind und eine ruhige See. Danach war Wassersport angesagt.
Abends gingen wir an Land, das Abendessen gabs im Restaurant „Shack“. Haben
dann auf der Mirana bis nach Mitternacht diskutiert.
Dienstag, 18. Januar
10.00 ging der Anker
hoch, bei starker Bewölkung gings Richtung St. Vincent. Wollten bei Fahrt das
Dingi herunterlassen, das ging aber schief. Als es auf dem Wasser aufsetzte
überschlug es sich sofort. Der Benzintank flog in hohem Bogen ins Meer, mussten
ihn wieder auffischen! Danach fuhr ich mit dem Dingi einige Runden um den Kat
um Fotos zu machen. 18.00 liefen wir in St. Vincent in der Bucht von Wallilabou
ein. Mussten einige Manöver fahren, der Ankergrund war sehr schlecht, letztlich
klappte es aber trotzdem. War das 1. Mal einige Stunden am Ruder eines Kats.
Mit Tomatensuppe, Hamburger, Kartoffeln und Fruchtsalat beschlossen wir den
Tag. Den Sundowner gabs heute in Form von Bordeaux. 21.30 war Nachtruhe.
Mittwoch, 19. Januar
Regen, Regen und nochmals Regen. Machten um 09.00 los, kein
Wind, nur heftiger Regen. Also liefen wir unter Motor nach Bequia. Da kamen wir
um die Mittagszeit in der Admirality Bay an. Am späteren Nachmittag gingen wir
einkaufen, die Bestände waren schon geschrumpft. Abends fuhren wir an Land um
zu spazieren. Als wir die Rückfahrt antreten wollten, streikte der
Aussenborder. Bei dem Überschlag hatte er wohl Wasser erwischt. Mussten mit
einem Bootstaxi auf die Mirana, das arme Dingi im Schlepp. Habe dann den
Vergaser zerlegt und alles gereinigt, nachher lief das Ding wieder einwandfrei.
Heute gabs Spaghetti Bolognese, Gurkensalat und Bordeaux. Gegen Mitternacht war
Ruhe angesagt.
Donnerstag, 20. Januar
Leicht bewölkt ca. 28°. Nach dem Frühstück sind wir
einkaufen gegangen. Um 12.00 gings weiter Richtung Süden. Mussten aufkreuzen,
der Wind stand gegen uns. Gegen 18.00 fiel der Anker in der Britannia Bay auf
Mustique. Eine kleine, wunderschöne Insel mit ca. 50 Luxusanwesen. Leute wie
Prinzessin Margret, Mick Jagger oder David Bowie verbringen hier ihren Urlaub.
Jonny hat uns alle zum Nachtessen eingeladen, die Wahl des Restaurants fiel
einfach, es hatte nur eines. War sehr teuer, aber wer auf Mustique isst..... Den
Sundowner nahmen wir an Bord in Form von Whisky Cola.
Freitag, 21. Januar
Morgens gingen Wolfgang, Peter und ich zum Tauchen und
Schnorcheln zu einem Riff im Süden der Bucht. Nachmittags liefen Peter und ich
über die Insel. Haben das Haus und den Privatstrand von M. Jagger besichtigt,
war niemand zu Hause, nur einige Angestellte und Gärtner. Auch einen kleinen
Flugplatz gibt’s hier, der liegt in einem Talkessel. Gelandet wird auf einer
Piste die steil nach unten geht, danach etwa 200 m ebenerdig, dann geht’s
wieder steil nach oben. Muss man sehen, geht schlecht zu beschreiben! Im
einzigen Hotel im „Cotton House“ genehmigten wir uns ein Bier. Kostete 25 EC
Dollar! (Sind ungefähr 16 Franken). Für eine Nacht werden 600 EC veranschlagt.
Angesichts der Preise trollten wir uns wieder auf die Mirana, hier gabs
Gemüsesuppe, Blumenkohl und Würstchen zum Spartarif. Nachtruhe war um 21.00
Samstag, 22. Januar
09.30 ging der Anker hoch, ein letzter Blick auf das
mystische Mustique und weiter in den Süden. Heute unterstützte uns ein guter
Wind zum Segeln, kamen flott voran. Um die Mittagszeit ankerten wir in der Salt
Whistle Bay auf Mayreau. Einige Wolken, ca. 31°, wunderschön. Mittagessen gabs
in einer Strandbar. Das Hausgericht war: West Indian Curry, bestehend aus
Seeschnecken, Kartoffeln, Salat. War sehr gut. Nachmittags war faulenzen
angesagt. Gegen Abend sind Ruth, Jonny, Peter und ich zur Saline Bay gelaufen,
die befindet sich im Osten der Insel. Wolfgang bekochte uns nach der Rückkehr.
Es gab „Red Snapper“ aus dem Backofen, Kartoffeln und Bordeaux.
Sonntag, 23. Januar
Nach dem Frühstück zogen wir um, jedoch nur 2 Meilen, in die
Saline Bay. Jonny, Peter, Georges und ich stiegen hinauf zum Dorf. In der Bar
von Dennis Hideway haben wir einige Gläser Weisswein getrunken. Zurück auf dem
Schiff hat Jonny einen Kaiserschmarren aus dem Ofen gezaubert! War lecker. Abends
gings dann nochmals zu Dennis ins Restaurant, zum Essen. Als wir zum Dingi
zurückkamen war es platt, ein Loch im Schlauch. Dafür haben sie uns auch noch
Sprit aus dem Tank geklaut. Wir trugen es mit Fassung. 22.15 gingen wir in die
Heia.
Montag 24. Januar
Teilweise Regen, ca.
29°. Vor dem Frühstück sind Wolfgang und ich hoch zu Dennis um Brot zu kaufen.
Sind dann bis zum höchsten Punkt des Dorfes gelaufen und haben von da oben
einige Fotos gemacht. 09.30 machten wir los gegen „Union Island“ wo wir um
12.00 in Clifton Harbour ankamen. Hier gefiel es uns aber nicht, so gings
gleich wieder los, Wolfgang legte 190° an, Segel hoch und weg waren wir. Viel
Regen und eine aufgewühlte See begleitete uns. Alle waren im Salon, nur der schreibende
stand im Regen am Ruder. Haben einen Thunfisch von ca. 4 kg gefangen, Wolfgang
hat ihn fachmännisch zerlegt. Um 17.00 sind wir in Halifax Harbour in Grenada
eingelaufen. Ein zerrissenes Tau vom Gross mussten wir ersetzen, eine
Umlenkrolle hatte es zerschnitten. Zum Abendbrot gab’s den frischen Fisch.
Dienstag, 25. Januar
Gewitter, regnerisch, ca. 28°.
Machten früh los, wollten nach Trinidad und Tobago, das Wetter machte uns aber
einen Strich durch die Rechnung. Seegang und Wind standen gegen uns, so haben
wir entschlossen, diese Inseln nicht anzulaufen, auch kamen wir langsam unter
Zeitdruck. Wir liefen also Grenada an, hier in der Prickly Bay konnten wir
Diesel und Lebensmittel bunkern. Gingen dann im Dorf spazieren, teilweise im
Regen. Zum Nachtessen verwöhnte uns Ruth mit Penne arrabiata, gemischtem Salat
und wie immer einem Glas Bordeaux. Angesichts des Wetters gingen wir um 21.00
zu Bett
Mittwoch, 26. Januar
Fast Wolkenlos, ca. 30°. Fuhren
mit dem Kat in die Marina um frisches Wasser aufzufüllen. Nachmittags mieteten
wir einen Taxi-Van, und besichtigten ein Teil von Grenada. Der Taxi- Driver
zeigte uns eine Fabrik in der Kakao hergestellt wird, auf dem Rückweg haben wir
eine Rumfabrik besichtigt, die Arbeiter, so glaube ich, waren alle ein wenig
besoffen! Zurück in der Prickly Bay gingen wir in der Marina essen. Den Abend
liessen wir auf dem Kat ausklingen, mit J.B. und Coca Cola.
Donnerstag, 27. Januar
Georges verliess uns heute, er
nahm ein Flug nach Caracas um seine Schwester zu besuchen. Ich tauschte seine
Koje mit meiner, die war etwas geräumiger. War fast den ganzen Tag im Bett,
fühlte mich fiebrig und der Hals tat weh. Habe trotzdem das gute Abendessen
genossen, Hühnerbrust und Curry-Reis, danach bin ich aber wieder in meine Koje
abgetaucht.
Freitag, 28. Januar
Regnerisch, ca. 25°. 06.00 fuhren
wir aus der Prickly Bay, erstmals wieder gegen Norden. Hohe Wellen, viel Wind
und Regen begleitete uns auf dem langen Weg nach Carriacou. Mussten viel unter
Motor gegenan kämpfen. Mich hatte es leicht erwischt, war fast den ganzen Tag
im Bett, fiebrig, leichte Grippe, Kopfschmerzen und Fieberblasen. Um 18.00
kamen wir in der Tyrell Bay in Carriacou an. Ging an Deck und versuchte ein
wenig vom Chili con Carne und dem Gurkensalat, aber um 19.00 war für mich die
Koje angesagt.
Samstag, 29. Januar
Stark bewölkt, ca. 28°. Fühlte
mich bedeutend besser, und ging sogar mit zum Einkaufen an Land. Unterdessen
musste Wolfgang irgendein Defekt, elektrischer Art, am Backbord-Motor reparieren.
Nachmittags machte ich vorsichtshalber eine längere Siesta, danach fühlte ich
mich wieder wie neu. Zum Abendessen habe ich alle ins Restaurant, direkt am
Meer eingeladen. An Bord gabs danach Whisky Cola, um 21.30 war Nachtruhe. Viel
Regen in der Nacht.
Sonntag, 30. Januar
Starke Gewitter, viel Regen am
Morgen. 10.00 fuhren wir los unter viel Wind aber kein Regen mehr. Machten gute
Fahrt unter Segeln. Um 15.00 fiel der Anker in der Salt Whistle Bay auf
Mayreau. Fühlte mich wieder fit und munter. Gegen Abend erneut Regen und starke
Bewölkung. Heute gabs Suppe mit Würstchen, später dann Coca Rum. Niemand wollte
angesichts des Wetters von Bord, also gingen wir um 21.30 zu Bett.
Montag, 31. Januar
Einige Wolken, schön bei 32°. Nach
dem Frühstück gingen Peter und ich am Sandstrand spazieren, auch machten wir
einige Anrufe nach Europa. Nachmittags habe ich Wolfgang geholfen das
Unterwasserschiff der Mirana zu reinigen Nachher hat er mich auf den Mast
hochgezogen, wollte einige Fotos schiessen. Am späten Nachmittag schwamm ich an
Land, versuchte nochmals anzurufen, klappte aber immer noch nicht einwandfrei.
Abends gab es Gurkensalat, Reis mit Pilzen und Würstchen, dazu ein Cotes du
Rhone. Haben noch geplaudert bis um 22.00, danach war Nachtruhe.
Dienstag, 1. Februar
Einige Wolken, ca. 30°. 09.30
Fuhren wir aus der Salt Whistle Bay. Wir waren noch nicht aus der Bucht, als
uns ein Kat leicht rammte. Die ältere Frau am Ruder muss blind gewesen sein,
auch hielten sie es nicht nötig zu fragen ob etwas defekt sei. Sie setzten ihre
Fahrt fort als wäre nichts geschehen. Gottseidank kam die Mirana mit einer
kleinen Schramme davon. Um 16.00 kamen wir auf der Walfängerinsel Bequia an.
Wir ankerten nahe am Ufer in der Admirality Bay. Mit dem Dingi gings an Land
zum Einkaufen. Mussten unsere Vorräte wieder ergänzen, Lebensmittel und
Getränke bunkern. Zurück auf dem Kat habe ich den Benzintank vom Dingi
abgedichtet, der Sprit lief uns ins Boot, das musste natürlich auch gereinigt
werden. Zum Abendessen gabs Spaghetti Bolognese, dazu Tischwein aus Frankreich.
Den Sundowner nahmen wir in der Dingi-Bar zu uns, um 23.00 waren alle in der
Koje.
Mittwoch, 2. Februar
Starke Bewölkung, ca. 28°. Heute
haben wir den Kat auf Vordermann gebracht, Küche gereinigt, Kojen aufgeräumt,
Deck gewaschen, etc. Nachmittags gingen wir Baden und Schnorcheln, gab unter
Wasser nicht viel zu sehen, der letzte Hurrikan hatte hier alles vernichtet.
Abends gingen wir an Land spazieren, den Sundowner gabs in einer typischen
Karibik-Bar. Ruth kochte uns Sauerkraut mit Würstchen und Schinken, dazu gab’s
Miller-Bier.
Donnerstag, 3. Februar
Grau in Grau, ca. 25°. Um 06.00
war Tagwache, kurzes Frühstück, dann hoch mit dem Anker. Unser Kurs war 20°,
unterwegs hatten wir alles was die Karibik zu bieten hatte: Wolkenlos,
Gewitter, Starkwind, Flaute. Am späten Nachmittag sind wir in der Marigot Bay
auf St. Lucia vor Anker gegangen. Unser Ankermanöver begleitete ein heftiger
Regenschauer. Im Restaurant „Doolittles“ haben wir sehr gut gegessen, begleitet
wie könnte es anders sein von heftigem Regen. 22.45 Nachtruhe.
Freitag, 4. Februar
Starke Bewölkung, ca. 27°. Nach
dem Frühstück machten wir los in die Rodney Bay, da kamen wir am frühen
Nachmittag an, fast Wolkenlos und angenehme 30°. Zuerst war Baden angesagt.
Danach sind Wolfgang und ich mit dem Dingi in die Marina. Beim Zurückfahren
habe ich eine Untiefe übersehen und den Propeller vom Aussenborder verbogen.
Konnte ihn an Bord der Mirana ein wenig richten. Um 18.00 haben wir den Kat in
die Marina verlegt, hier hatte es weniger Wind und Schwell. Peter und Wolfgang
machten sich auf den Weg zu einem lokalen Fest, Ruth, Jonny und ich haben an
Bord gegessen und bis 22.30 geplaudert.
Samstag, 5. Februar
Regnerisch,
28°. Martinique war unser heutiges Ziel, um 0930 machten wir los. Hatten viel
Wind, sind fast immer 10 bis 11 Knoten gelaufen, das Wetter wurde auch
zusehends besser. Am frühen Nachmittag fiel der Anker zum letzten Mal vor St.
Anne. Ein letztes Mal ins Wasser und Faulenzen. Versuchte nochmals den
Propeller zu reparieren, ohne grossen Erfolg. Zum Essen gingen wir in die
Marina, den letzten Sundowner gabs an Bord.
Sonntag, 6. Februar
Nach dem Frühstück sind
wir von Bord. Mussten einige Fahrten mit dem Dingi machen um den ganzen Krempel
von Bord zu bringen. Mit dem Taxi gings wieder in unser altes Hotel „Domaine de
Belfond“ in St. Anne. Hier warteten schon Georges und Kurt auf uns, das Wiedersehen
musste begossen werden in der Hotel-Bar. Das Abschiedsessen gabs im Restaurant
des Hotels. Wolfgang ging danach wieder
zurück zu seiner Mirana, neue Gäste hatten sich angemeldet. Kurt und Georges
hatten noch viel zu erzählen, so wurde es nach Mitternacht bis die Lichter
ausgingen.
Montag, 7. Februar
Nach ausgiebigem Frühstück und
Schwimmen im Süsswasser-Pool machten wir uns auf den Weg zum Flughafen von Fort
de France. Um 17.30 gings über Paris nach Zürich.
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