Donnerstag, 16. Mai 2019

Segeln "Mirana" Karibik 2000


Segeln Karibik, Januar / Februar 2000

Katamaran Mirana 48"





Katamaran „ Mirana „  Vom 13. Januar bis 8. Februar 2000





Skipper: Wolfgang Behrend

Crew     : Jonny und Ruth, Kurt, Georges, Peter und Urs.







Donnerstag, 13. Januar



16.00 Landung auf Martinique, Temperatur ca. 28°. Mit einem Taxi fuhren wir nach St.Anne ins Hotel Domaine de Belfond. Haben uns ein wenig umgeschaut und in der hauseigenen Pizzeria gegessen. Alle hatten Mühe mit der Zeitverschiebung, um 21.30 war daher Nachtruhe.





Freitag, 14. Januar



Hatte mit Peter ein Zimmer, konnte die ganze Nacht nicht schlafen. Der Kerl hatte ganze Wälder abgeholzt und zersägt! Sind den ganzen Tag in St. Anne spazieren gewesen, haben die letzten Sachen eingekauft und div. Anrufe getätigt ( z.B. Geburtstag meiner Schwester Edith ). Abends hatten uns Jonny und Ruth zum Essen eingeladen. Diesmal im Hotel-Restaurant. Um 22.00 gingen wir zu Bett, schlief bei Jonny und Ruth auf einem Notbett, aber wunderbar ruhig!


Samstag, 15. Januar




 Frühmorgens ging’s los, mit dem Taxi in die Hauptstadt nach Fort de France. Um 10.00 holte uns Wolfgang mit dem Dingi ab, er war mir sofort sympathisch. An Bord gabs zuerst einen selbstgemixten Punsch vom Skipper. Danach gingen wir einkaufen im grossen Stil. Nachdem alles gebunkert war machten wir am späten Nachmittag los. Unter Motor fuhren wir in die Anse Mitan. Hier gabs Abendbrot an Land, Kurt kam nicht mit, er fühlte sich unwohl. 23.00 war Nachtruhe, viel Regen in der Nacht.





Sonntag, 16. Januar



Um 07.30 holte ich frisches Brot im Hafen, probierte das Dingi aus. Nach dem Frühstück verliess uns Kurt, leicht fiebrig und seekrank. Er zog es vor, seinen Urlaub auf festem Boden zu verbringen. Um 09.30 ging der Anker hoch Richtung St. Lucia. 15.00 kamen wir in der Rodney Bay auf St. Lucia an. Verbrachten den Nachmittag mit Tauchen, Baden, Schnorcheln, Wasser ca. 26°, Luft ca. 28°. Abendessen gabs an Bord, Hamburger, Bohnen, Kartoffeln und dazu roter Bordeaux. Gingen früh zu Bett, habe unruhig geschlafen weil ein heftiger Wind die ganze Nacht am Kat und an der Ankerkette gezerrt hatte.




Montag, 17. Januar

Stürmisch und hohe Wellen. Beim Frühstück hörten wir im Funk dass eine 66 Fuss Segeljacht vermisst werde, der Tag begann also schon gut. Wollten in die Marina einlaufen, div. Leute an Land haben uns aber gewarnt davor. Bei der schmalen Einfahrt war eine Jacht auf die Felsen aufgelaufen, die hat es richtig zerlegt. Diverse Kunststoffteile schwammen noch herum, der Motor mit einigen Zubehörteilen lag auf den Felsen. Wir zogen es vor bei diesem Seegang und Wind eine andere Richtung einzuschlagen. Es wurde ein Kurs von 180° eingeschlagen, wir segelten die Küste hinunter nach Marigot Bay. Um die Mittagszeit kamen wir an. Stark bewölkt aber weniger Wind und eine ruhige See. Danach war Wassersport angesagt. Abends gingen wir an Land, das Abendessen gabs im Restaurant „Shack“. Haben dann auf der Mirana bis nach Mitternacht diskutiert.







Dienstag, 18. Januar



10.00 ging der Anker hoch, bei starker Bewölkung gings Richtung St. Vincent. Wollten bei Fahrt das Dingi herunterlassen, das ging aber schief. Als es auf dem Wasser aufsetzte überschlug es sich sofort. Der Benzintank flog in hohem Bogen ins Meer, mussten ihn wieder auffischen! Danach fuhr ich mit dem Dingi einige Runden um den Kat um Fotos zu machen. 18.00 liefen wir in St. Vincent in der Bucht von Wallilabou ein. Mussten einige Manöver fahren, der Ankergrund war sehr schlecht, letztlich klappte es aber trotzdem. War das 1. Mal einige Stunden am Ruder eines Kats. Mit Tomatensuppe, Hamburger, Kartoffeln und Fruchtsalat beschlossen wir den Tag. Den Sundowner gabs heute in Form von Bordeaux. 21.30 war Nachtruhe.


Mittwoch, 19. Januar



Regen, Regen und nochmals Regen. Machten um 09.00 los, kein Wind, nur heftiger Regen. Also liefen wir unter Motor nach Bequia. Da kamen wir um die Mittagszeit in der Admirality Bay an. Am späteren Nachmittag gingen wir einkaufen, die Bestände waren schon geschrumpft. Abends fuhren wir an Land um zu spazieren. Als wir die Rückfahrt antreten wollten, streikte der Aussenborder. Bei dem Überschlag hatte er wohl Wasser erwischt. Mussten mit einem Bootstaxi auf die Mirana, das arme Dingi im Schlepp. Habe dann den Vergaser zerlegt und alles gereinigt, nachher lief das Ding wieder einwandfrei. Heute gabs Spaghetti Bolognese, Gurkensalat und Bordeaux. Gegen Mitternacht war Ruhe angesagt.












Donnerstag, 20. Januar



Leicht bewölkt ca. 28°. Nach dem Frühstück sind wir einkaufen gegangen. Um 12.00 gings weiter Richtung Süden. Mussten aufkreuzen, der Wind stand gegen uns. Gegen 18.00 fiel der Anker in der Britannia Bay auf Mustique. Eine kleine, wunderschöne Insel mit ca. 50 Luxusanwesen. Leute wie Prinzessin Margret, Mick Jagger oder David Bowie verbringen hier ihren Urlaub. Jonny hat uns alle zum Nachtessen eingeladen, die Wahl des Restaurants fiel einfach, es hatte nur eines. War sehr teuer, aber wer auf Mustique isst..... Den Sundowner nahmen wir an Bord in Form von Whisky Cola.














Freitag, 21. Januar



Morgens gingen Wolfgang, Peter und ich zum Tauchen und Schnorcheln zu einem Riff im Süden der Bucht. Nachmittags liefen Peter und ich über die Insel. Haben das Haus und den Privatstrand von M. Jagger besichtigt, war niemand zu Hause, nur einige Angestellte und Gärtner. Auch einen kleinen Flugplatz gibt’s hier, der liegt in einem Talkessel. Gelandet wird auf einer Piste die steil nach unten geht, danach etwa 200 m ebenerdig, dann geht’s wieder steil nach oben. Muss man sehen, geht schlecht zu beschreiben! Im einzigen Hotel im „Cotton House“ genehmigten wir uns ein Bier. Kostete 25 EC Dollar! (Sind ungefähr 16 Franken). Für eine Nacht werden 600 EC veranschlagt. Angesichts der Preise trollten wir uns wieder auf die Mirana, hier gabs Gemüsesuppe, Blumenkohl und Würstchen zum Spartarif. Nachtruhe war um 21.00



Samstag, 22. Januar



09.30 ging der Anker hoch, ein letzter Blick auf das mystische Mustique und weiter in den Süden. Heute unterstützte uns ein guter Wind zum Segeln, kamen flott voran. Um die Mittagszeit ankerten wir in der Salt Whistle Bay auf Mayreau. Einige Wolken, ca. 31°, wunderschön. Mittagessen gabs in einer Strandbar. Das Hausgericht war: West Indian Curry, bestehend aus Seeschnecken, Kartoffeln, Salat. War sehr gut. Nachmittags war faulenzen angesagt. Gegen Abend sind Ruth, Jonny, Peter und ich zur Saline Bay gelaufen, die befindet sich im Osten der Insel. Wolfgang bekochte uns nach der Rückkehr. Es gab „Red Snapper“ aus dem Backofen, Kartoffeln und Bordeaux.





Sonntag, 23. Januar

Nach dem Frühstück zogen wir um, jedoch nur 2 Meilen, in die Saline Bay. Jonny, Peter, Georges und ich stiegen hinauf zum Dorf. In der Bar von Dennis Hideway haben wir einige Gläser Weisswein getrunken. Zurück auf dem Schiff hat Jonny einen Kaiserschmarren aus dem Ofen gezaubert! War lecker. Abends gings dann nochmals zu Dennis ins Restaurant, zum Essen. Als wir zum Dingi zurückkamen war es platt, ein Loch im Schlauch. Dafür haben sie uns auch noch Sprit aus dem Tank geklaut. Wir trugen es mit Fassung. 22.15 gingen wir in die Heia.



 



 Montag 24. Januar


Teilweise Regen, ca. 29°. Vor dem Frühstück sind Wolfgang und ich hoch zu Dennis um Brot zu kaufen. Sind dann bis zum höchsten Punkt des Dorfes gelaufen und haben von da oben einige Fotos gemacht. 09.30 machten wir los gegen „Union Island“ wo wir um 12.00 in Clifton Harbour ankamen. Hier gefiel es uns aber nicht, so gings gleich wieder los, Wolfgang legte 190° an, Segel hoch und weg waren wir. Viel Regen und eine aufgewühlte See begleitete uns. Alle waren im Salon, nur der schreibende stand im Regen am Ruder. Haben einen Thunfisch von ca. 4 kg gefangen, Wolfgang hat ihn fachmännisch zerlegt. Um 17.00 sind wir in Halifax Harbour in Grenada eingelaufen. Ein zerrissenes Tau vom Gross mussten wir ersetzen, eine Umlenkrolle hatte es zerschnitten. Zum Abendbrot gab’s den frischen Fisch.



Dienstag, 25. Januar



Gewitter, regnerisch, ca. 28°. Machten früh los, wollten nach Trinidad und Tobago, das Wetter machte uns aber einen Strich durch die Rechnung. Seegang und Wind standen gegen uns, so haben wir entschlossen, diese Inseln nicht anzulaufen, auch kamen wir langsam unter Zeitdruck. Wir liefen also Grenada an, hier in der Prickly Bay konnten wir Diesel und Lebensmittel bunkern. Gingen dann im Dorf spazieren, teilweise im Regen. Zum Nachtessen verwöhnte uns Ruth mit Penne arrabiata, gemischtem Salat und wie immer einem Glas Bordeaux. Angesichts des Wetters gingen wir um 21.00 zu Bett






Mittwoch, 26. Januar



Fast Wolkenlos, ca. 30°. Fuhren mit dem Kat in die Marina um frisches Wasser aufzufüllen. Nachmittags mieteten wir einen Taxi-Van, und besichtigten ein Teil von Grenada. Der Taxi- Driver zeigte uns eine Fabrik in der Kakao hergestellt wird, auf dem Rückweg haben wir eine Rumfabrik besichtigt, die Arbeiter, so glaube ich, waren alle ein wenig besoffen! Zurück in der Prickly Bay gingen wir in der Marina essen. Den Abend liessen wir auf dem Kat ausklingen, mit J.B. und Coca Cola.




Donnerstag, 27. Januar



Georges verliess uns heute, er nahm ein Flug nach Caracas um seine Schwester zu besuchen. Ich tauschte seine Koje mit meiner, die war etwas geräumiger. War fast den ganzen Tag im Bett, fühlte mich fiebrig und der Hals tat weh. Habe trotzdem das gute Abendessen genossen, Hühnerbrust und Curry-Reis, danach bin ich aber wieder in meine Koje abgetaucht.
 


Freitag, 28. Januar


Regnerisch, ca. 25°. 06.00 fuhren wir aus der Prickly Bay, erstmals wieder gegen Norden. Hohe Wellen, viel Wind und Regen begleitete uns auf dem langen Weg nach Carriacou. Mussten viel unter Motor gegenan kämpfen. Mich hatte es leicht erwischt, war fast den ganzen Tag im Bett, fiebrig, leichte Grippe, Kopfschmerzen und Fieberblasen. Um 18.00 kamen wir in der Tyrell Bay in Carriacou an. Ging an Deck und versuchte ein wenig vom Chili con Carne und dem Gurkensalat, aber um 19.00 war für mich die Koje angesagt.







Samstag, 29. Januar



Stark bewölkt, ca. 28°. Fühlte mich bedeutend besser, und ging sogar mit zum Einkaufen an Land. Unterdessen musste Wolfgang irgendein Defekt, elektrischer Art, am Backbord-Motor reparieren. Nachmittags machte ich vorsichtshalber eine längere Siesta, danach fühlte ich mich wieder wie neu. Zum Abendessen habe ich alle ins Restaurant, direkt am Meer eingeladen. An Bord gabs danach Whisky Cola, um 21.30 war Nachtruhe. Viel Regen in der Nacht.







Sonntag, 30. Januar



Starke Gewitter, viel Regen am Morgen. 10.00 fuhren wir los unter viel Wind aber kein Regen mehr. Machten gute Fahrt unter Segeln. Um 15.00 fiel der Anker in der Salt Whistle Bay auf Mayreau. Fühlte mich wieder fit und munter. Gegen Abend erneut Regen und starke Bewölkung. Heute gabs Suppe mit Würstchen, später dann Coca Rum. Niemand wollte angesichts des Wetters von Bord, also gingen wir um 21.30 zu Bett.



Montag, 31. Januar


Einige Wolken, schön bei 32°. Nach dem Frühstück gingen Peter und ich am Sandstrand spazieren, auch machten wir einige Anrufe nach Europa. Nachmittags habe ich Wolfgang geholfen das Unterwasserschiff der Mirana zu reinigen Nachher hat er mich auf den Mast hochgezogen, wollte einige Fotos schiessen. Am späten Nachmittag schwamm ich an Land, versuchte nochmals anzurufen, klappte aber immer noch nicht einwandfrei. Abends gab es Gurkensalat, Reis mit Pilzen und Würstchen, dazu ein Cotes du Rhone. Haben noch geplaudert bis um 22.00, danach war Nachtruhe.





Dienstag, 1. Februar



Einige Wolken, ca. 30°. 09.30 Fuhren wir aus der Salt Whistle Bay. Wir waren noch nicht aus der Bucht, als uns ein Kat leicht rammte. Die ältere Frau am Ruder muss blind gewesen sein, auch hielten sie es nicht nötig zu fragen ob etwas defekt sei. Sie setzten ihre Fahrt fort als wäre nichts geschehen. Gottseidank kam die Mirana mit einer kleinen Schramme davon. Um 16.00 kamen wir auf der Walfängerinsel Bequia an. Wir ankerten nahe am Ufer in der Admirality Bay. Mit dem Dingi gings an Land zum Einkaufen. Mussten unsere Vorräte wieder ergänzen, Lebensmittel und Getränke bunkern. Zurück auf dem Kat habe ich den Benzintank vom Dingi abgedichtet, der Sprit lief uns ins Boot, das musste natürlich auch gereinigt werden. Zum Abendessen gabs Spaghetti Bolognese, dazu Tischwein aus Frankreich. Den Sundowner nahmen wir in der Dingi-Bar zu uns, um 23.00 waren alle in der Koje.







 Mittwoch, 2. Februar


Starke Bewölkung, ca. 28°. Heute haben wir den Kat auf Vordermann gebracht, Küche gereinigt, Kojen aufgeräumt, Deck gewaschen, etc. Nachmittags gingen wir Baden und Schnorcheln, gab unter Wasser nicht viel zu sehen, der letzte Hurrikan hatte hier alles vernichtet. Abends gingen wir an Land spazieren, den Sundowner gabs in einer typischen Karibik-Bar. Ruth kochte uns Sauerkraut mit Würstchen und Schinken, dazu gab’s Miller-Bier.



Donnerstag, 3. Februar



Grau in Grau, ca. 25°. Um 06.00 war Tagwache, kurzes Frühstück, dann hoch mit dem Anker. Unser Kurs war 20°, unterwegs hatten wir alles was die Karibik zu bieten hatte: Wolkenlos, Gewitter, Starkwind, Flaute. Am späten Nachmittag sind wir in der Marigot Bay auf St. Lucia vor Anker gegangen. Unser Ankermanöver begleitete ein heftiger Regenschauer. Im Restaurant „Doolittles“ haben wir sehr gut gegessen, begleitet wie könnte es anders sein von heftigem Regen. 22.45 Nachtruhe.





Freitag, 4. Februar



Starke Bewölkung, ca. 27°. Nach dem Frühstück machten wir los in die Rodney Bay, da kamen wir am frühen Nachmittag an, fast Wolkenlos und angenehme 30°. Zuerst war Baden angesagt. Danach sind Wolfgang und ich mit dem Dingi in die Marina. Beim Zurückfahren habe ich eine Untiefe übersehen und den Propeller vom Aussenborder verbogen. Konnte ihn an Bord der Mirana ein wenig richten. Um 18.00 haben wir den Kat in die Marina verlegt, hier hatte es weniger Wind und Schwell. Peter und Wolfgang machten sich auf den Weg zu einem lokalen Fest, Ruth, Jonny und ich haben an Bord gegessen und bis 22.30 geplaudert.


 Samstag, 5. Februar

 Regnerisch, 28°. Martinique war unser heutiges Ziel, um 0930 machten wir los. Hatten viel Wind, sind fast immer 10 bis 11 Knoten gelaufen, das Wetter wurde auch zusehends besser. Am frühen Nachmittag fiel der Anker zum letzten Mal vor St. Anne. Ein letztes Mal ins Wasser und Faulenzen. Versuchte nochmals den Propeller zu reparieren, ohne grossen Erfolg. Zum Essen gingen wir in die Marina, den letzten Sundowner gabs an Bord.





 
Sonntag, 6. Februar



Nach dem Frühstück sind wir von Bord. Mussten einige Fahrten mit dem Dingi machen um den ganzen Krempel von Bord zu bringen. Mit dem Taxi gings wieder in unser altes Hotel „Domaine de Belfond“ in St. Anne. Hier warteten schon Georges und Kurt auf uns, das Wiedersehen musste begossen werden in der Hotel-Bar. Das Abschiedsessen gabs im Restaurant des Hotels. Wolfgang  ging danach wieder zurück zu seiner Mirana, neue Gäste hatten sich angemeldet. Kurt und Georges hatten noch viel zu erzählen, so wurde es nach Mitternacht bis die Lichter ausgingen.









Montag, 7. Februar



Nach ausgiebigem Frühstück und Schwimmen im Süsswasser-Pool machten wir uns auf den Weg zum Flughafen von Fort de France. Um 17.30 gings über Paris nach Zürich.
 



Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen